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Brüssel (dpa) - Deutschland lehnt den Abbau weiterer Schlagbäume an Grenzen in der EU ab und wird die eigenen Kontrollen an Übergängen zu Österreich auf unbestimmte Zeit fortsetzen. Das machte Innenminister Thomas de Maizière in Brüssel klar. Die EU-Kommission akzeptiert dies offenbar, obwohl im ...

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(19) rudiffm · 14. September um 22:59
@18: Der Reale Fakt ist: Europa sollte in manchen Dingen mehr wie die USA sein. Denn trotz der Größe und Vielzahl der Staaten bedarf es dort auch keinerlei Grenzen. Das funktioniert auch hier, wenn eben die Aussengrenzen gut geschützt sind. Generelle Grenzkontrollen würden einen wirtschaftlichen Schaden von 27-65 Milliarden Euro verursachen. Hinzu kommt noch die verschwendete Lebenszeit für das Warten an der Grenze. Grenzkontrollen sind Zeitdiebe.
(18) raptor230961 · 14. September um 22:33
Den fehlenden politischen Willen könnte man schnell ändern. Wenn man den Bürger offen informieren würde, wenn man die realen Fakten veröffentlichen würde ... hätten die Bürger mehr Verständnis. Dann könnte es sein, das der Bürger sogar eine Grenzkontrolle wieder fordern würde.
(17) thrasea · 14. September um 22:30
Kern meiner Aussage: Ich bin nicht gegen mehr Kontrollen. Aber bitte zielgerichtet Kontrollen mit Kooperation - nimm ruhig dein Beispiel der Tiertransporte oder Schleierfahndung nach Schleppern auf der Autobahn). Einfach nur Schlagbäume wieder aufzubauen und alle Grenzen dicht zu machen, kann es nicht sein. Es kommt doch auch keiner auf die Idee, sich in eine Zelle einzuschließen, um sich vor einem Überfall zu schützen? Warum sollten also die Länder in solche alten Zeiten zurückfallen.
(16) thrasea · 14. September um 22:26
@14 Du hast wohl meinen Kommentar nicht verstanden. Der politische Wille fehlt offensichtlich für mehr Kontrollen. Einmal im Jahr gibt es sie regelmäßig - in den Tagen vor Silvester steht z.B. an den Grenzen zu Frankreich auf einmal wieder Bundespolizei und Zoll. Klar, das Feuerwerk, das in Frankreich gekauft wird, ist gefährlich - da müssen wir deutschen Bürger geschützt werden. Ist zwar auch ein CE drauf - aber keine deutsche Anleitung dabei. Das muss sofort vernichtet werden!
(15) raptor230961 · 14. September um 22:18
... sind. Grenzkontrollen allein reichen nie und nimmer aus. Bestes Beispiel: Die erwähnte gesteigerte Zusammenarbeit. Weitere Maßnahmen nicht diverse „Karteien“ von Verbrechern der diversen Polizei-Organe - sondern vereinte Informationen. Die Weitergabe aller Ergebnisse von Ermittlungen.
(14) raptor230961 · 14. September um 22:18
@13: Wenn man vom Streifenwagen alle Transporte überprüft - warum kommen dann an den Schlachthöfen diese Tiere an? Davon abgesehen sind alle 3 Argumente von mir (Terror, Tiere und Menschenhandel) nur Beispiele. Die Forderung mit der Zusammenarbeit kommt denn auch nicht von mir - und wurde auch nicht hier zuerst veröffentlicht - das sind Forderungen, die von den Beamten (Polizei, Bundespolizei, Zoll ...) kommen! Auch habe ich nie geschrieben, daß Grenzkontrollen ein Allheilmittel ...
(13) thrasea · 14. September um 22:08
@11 Da braucht es doch nur den politischen Willen zu Kontrollen. Tiertransporte sind so einfach von außen zu entdecken. Zwei Streifen an einer Autobahn-Raststätte könnte alle Tiertransporte kontrollieren. Wirklich kein Grund, den Schlagbaum für ALLE zurückzufordern. Warum verstärkt man nicht die Kooperation der Polizeibehörden von Nachbarländern, wenn man hier Defizite entdeckt? Warum sollen da nur Grenzkontrollen helfen?
(12) raptor230961 · 14. September um 22:06
... Tiere zu verdeutlichen. Mit "Bulgarien" und "Rumänien" wollte ich die Staaten nicht an den Pranger stellen - sie sollten lediglich einen Transport der Tiere als Beispiel verdeutlichen.
(11) raptor230961 · 14. September um 22:02
Diese Unkenntnis gebe ich zu. Allerdings kommen aus Süd-Europa Transporte von Schlachtvieh. Ich gebe ehrlich zu, das ich nicht genau weiß, welche Staaten das sind. Aber es sind Transporte, die nicht aus Deutschland, Österreich oder Italien sind. ... und die gebrochenen Gliedmaßen kommen nicht vom Transport - sie kommen vom Treiben in den LKW vor dem Transport. Quellen: Zeitschrift der Bundespolizei und Reportagen aus RTL. So sollten beide Staaten auch nur ein Beispiel sein, um das Leiden der ...
(10) rudiffm · 14. September um 21:55
@9: Deine Unkenntnis in Ehren. Ich fahre mindestens einmal im Jahr nach Osteuropa. An der Rumänischen Grenze wird kontrolliert, sogar sehr strikt, denn Rumänien gehört (noch) nicht zu Schengen. Und mit Bulgarien ist es noch etwas anderes: Bulgarien verfügt nicht einmal über eine nördliche Schengengrenze. Nur im Südwesten zu Griechenland. Somit ist Menschenschmuggel und Tiertransporte von dort unter Kontrolle, da Kontrollen existieren.
(9) raptor230961 · 14. September um 21:35
… ohne ärztliche Versorgung. / Man bezahlt einen Schlepper für eine illegale Fahrt ins Deutschland – in einem LKW ohne Luftzufuhr … <link> Nätürlich gab es auch früher „Menschenschmuggel“ – aber es wurden einfach mehr LKWs bei Grenzübergängen innerhalb der EU erwischt.
(8) raptor230961 · 14. September um 21:34
@7: Ich sage ja nicht, das z.B. Anis Amri nicht die Grenzen innerhalb der EU hätte überwinden können. Aber es wäre für ihn schwerer gewesen - als einfach ohne Kontrollen durch zu fahren. Bleiben noch Menschenschmuggel und Tiertransporte. Jeder, der einmal ohne Pause z.B. von Italien nach Hamburg gefahren ist weiß, wie anstrengend es ist. Jetzt stelle man sich einmal vor, man würde ohne den Wagen zu verlassen von Bulgarien oder Rumänien nach Dänemark fahren - mit einem gebrochenen Bein und ...
(7) rudiffm · 14. September um 21:21
Es müssen lediglich die EU Aussengrenzen ordentlich geschützt werden, dann sind die inneren Grenzen überflüssig. Grenzen selber sind für Terroristen überhaupt kein Problem. Hierzu kann man auf Länder mit scharfen Grenzkontrollen verweisen. Erinnern wir uns an Manchester. Auch ein Terrorist. Oder London. Dabei hat England eben sehr strikte Grenzkontrollen (kein Schengenmitglied). Nein, innerhalb Schengen benötigen wir keine Kontrollen. Die Außengrenzen müssen strikt kontrolliert werden.
(6) setto · 14. September um 21:08
Jeder EU -Politiker der gegen Grenzkontrollen ist, soll mal erklären, warum die EU-Bürger bei der Besichtigung des Plenarsaales oder ähnlichem ihre Pässe vorzeigen müssen?
(5) raptor230961 · 14. September um 20:52
... Das System war nicht perfekt – aber es war eindeutig schwerer, etwas illegales über die Grenzen der EU zu bringen. … und wo man aufhören soll? Wie geschrieben: An den Grenzen der Europäischen Staaten! An den Grenzen wieder Kontrollen einführen und die Zuammenarbeit der diversen Polizeiorgane der Staaten endlich richtig koordinieren.
(4) raptor230961 · 14. September um 20:52
Natürlich gab schon früher Verbrechen. Allerdings wurde damals an den Grenzen ein Transport mit einem Schwein, das gebrochene Knochen hatte gestoppt. Da wurde das Schwein eingeschläfert - der Transporteur erhielt eine Strafe. Heute kommt ein Schwein erst nach tausenden Kilometern am Schlachthof an, wird geschlachtet und kommt zum Verzehr! Wagen mit illegalen Menschen wurden öfter gestoppt - heute ersticken in den LKWs illegale Einwanderer, wie gerade vor ein paar Wochen zu lesen war! ...
(3) thrasea · 14. September um 20:39
@2 Seltsam, dass es auch vor der Schengen'schen Grenzöffnung schon Verbrechen gab. Nach deinem Kommentar könnte man meinen, dass offene Grenzen an allem Übel schuld sind. Und deine Gedanken konsequent weitergedacht: Müsste man dann nicht auch zwischen allen deutschen Bundesländern die Grenzen schließen und überwachen? Oder die Grenzen zwischen den Landkreisen? Oder - ... Wo willst du aufhören? Wo siehst du das richtige Maß?
(2) raptor230961 · 14. September um 20:19
Da kann man bei mir ruhig weiter Minus klicken - damit man weiter schneller und bequemer in die Nachbar-Staaten reisen kann. Dann wäre es auch nicht mehr möglich, das man Schlachtvieh quer durch Europa "karren" kann. Das dann Schweine & Co mit gebrochenen Knochen über tausenden Kilometern transportiert werden, damit man billig Schnitzel bekommen kann! Dann würden kranke und verletzte Tiere an den Grenzen auffallen. Auch Menschenschmuggel durch die EU wäre wieder schwerer!
(1) raptor230961 · 14. September um 19:57
In den Zeiten von IS, al-Qaida & Co - wo man beinahe täglich von Anschlägen überall in der Welt lesen kann - wäre es in meinen Augen nicht nur angebracht, eine Ausweitung von Schengen zu stoppen. Die Grenzen müßten eigentlich wieder in der ganzen EU geschlossen werden. Dann würde es den Terroristen nach einem Anschlag schwerer fallen, sich ins Ausland abzusetzen. Wie Anis Amri nach dem Weihnachtsanschlag (Berlin 2016) erst in Mailand erschossen wurde.
 

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