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Deutschland beharrt auf Stimmrechts-Entzug

Luxemburg (dpa) - Deutschland hält an der Forderung fest, Defizitsündern bei Verstößen gegen den Euro-Stabilitätspakt künftig das Stimmrecht zeitweilig zu entziehen. Das sagte Außenminister Guido Westerwelle in Luxemburg. Rechte und Pflichten gehörten zusammen. Andere Staaten machen gegen das deutsch-französische Verlangen, den EU-Vertrag entsprechend abzuändern, starke Bedenken geltend. Ob der EU-Gipfel an diesem Donnerstag eine Einigung in der Streitfrage erzielen kann, ist unklar.

EU / Außenminister / Finanzen
25.10.2010 · 10:52 Uhr
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