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Deutscher Schützenbund beklagt «Generalverdächtigungen»

Berlin (dpa) - Nach dem Amoklauf von Lörrach wehrt sich der Deutsche Schützenbund gegen den Vorwurf, zu leichtfertig mit Waffen unzugehen. Der Verbandssprecher Birger Tiemann sagte der Nachrichtenagentur dpa, die Schützenvereine seien an strenge gesetzliche Vorgaben gebunden. Schwarze Schafe könnten zwar nicht ausgeschlossen werden. Es gebe aber viele Sicherheitsbestimmungen, so Tiemann. Vorgestern waren beim Amoklauf einer 41-jährigen Sportschützin drei Menschen und die Täterin ums Leben gekommen.

Kriminalität
21.09.2010 · 09:55 Uhr
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