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Deutscher Helfer: Es fehlt das Nötigste in Lagern

Paris (dpa) - Die Kämpfe in Libyen haben zehntausende Flüchtlinge an der Grenze zu Tunesien stranden lassen. Deutsche Helfer beklagen nun die schlechte Versorgung der Menschen. Die Lage in den Lagern sei angespannt, es fehle am Nötigsten. Die hygienischen Bedingungen sind nicht die besten, sagte Stefan Heine von der Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany am Grenzübergang Ras Jedir der dpa. Die Flüchtlinge sammelten sich hinter der Grenze, viele von ihnen verbrachten die Nacht im Freien.

Unruhen / Libyen / Tunesien
04.03.2011 · 12:59 Uhr
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