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Deutscher Auswanderer löscht in Karibik seine Familie aus

Santo Domingo (dts) - Ein Deutscher Auswanderer hat in der Karibik seine Frau und die gemeinsame Tochter umgebracht. Danach nahm sich der Mann selbst das Leben, berichten lokale Medien am Donnerstag. Die Leichen wurden am Montag durch den Verwalter des Ferienhaus-Komplexes entdeckt.

Berichten zufolge habe der Mann zunächst seine venezolanische Frau, dann die neunjährige Tochter und schließlich die Haustiere umgebracht, bevor er sich selbst am nächsten Tag im Badezimmer erhing. Die Tiere platzierte der Killer neben seiner toten Tochter. Die aus Bayern stammende Familie sei vor drei Jahren in die Dominikanische Republik ausgewandert. Vor zwei Monaten hatten sie sich ein Haus gekauft und sich damit in Schulden gestürzt. "Roman schrieb seinen Vater, bat um Geld", so eine Verwandte gegenüber der "Bild". Der 31-jährige Täter schrieb einen Abschiedsbrief in dem er seine Familie um Verzeihung bat. Zudem hinterließ er Gegenstände im Wert von 6.500 Euro mit dem Hinweis, man solle damit die Beerdigung bezahlen.
Karibik / Unglücke / Kriminalität
30.09.2011 · 08:09 Uhr
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