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Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert bundesweites Alkoholverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln

Berlin (dts) - Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat ein bundesweites Alkoholverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln gefordert. In Hamburg ist dieses Verbot bereits am Donnerstag in Kraft getreten. Dies sei ein gutes Beispiel, das auch in anderen Städten Schule machen werde, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Gerd Landsberg, der "Passauer Neuen Presse".

Immerhin würden drei von zehn Gewaltdelikten unter Alkoholeinfluss begangen. Laut Hamburger Verkehrsverbund (HVV) wird es zunächst eine einmonatige "Verwarnphase" geben. Fahrgäste, die Alkohol trinken oder in geöffneten Behältnissen mitführen, müssen erst ab 1. Oktober mit einem Bußgeld von 40 Euro rechnen.
DEU / Straßenverkehr
01.09.2011 · 14:23 Uhr
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