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Deutsche Promis setzen sich für Pussy Riot ein

Berlin (dpa) - Musiker wie Udo Jürgens, Udo Lindenberg, Marius Müller-Westernhagen und Peter Maffay setzen sich für die in Russland angeklagten Musikerinnen von Pussy Riot ein. Die angedrohte Haftstrafe sei absolut unverhältnismäßig, sagte Jürgens in der «Bild am Sonntag». Lindenberg forderte Russlands Präsident Wladimir Putin auf, die Frauen freizulassen. Im Prozess gegen Pussy Riot hatte der Staatsanwalt jeweils drei Jahre Haft für die Angeklagten gefordert. Die Frauen hätten mit ihrem Punkgebet in der Erlöserkathedrale die Gefühle Gläubiger verletzt.

Leute / Musik / Justiz / Menschenrechte / Russland
12.08.2012 · 12:13 Uhr
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