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Deutsche Libyen-Haltung bleibt umstritten

Berlin (dpa) - Mit ihrer zurückhaltenden Libyen-Politik zieht die schwarz-gelbe Bundesregierung Unmut auf sich. Der Völkerrechtler Wolfgang Ischinger sagte im Deutschlandradio Kultur, es wäre eleganter gewesen, Deutschland hätte im UN-Sicherheit zugestimmt. Dies wäre möglich gewesen, da weite Teile der Resolution von der Bundesregierung mitgetragen würden. Die Bundesrepublik hatte sich bei der Abstimmung enthalten. Auch der SPD-Außenpolitiker Gernot Erler sprach im WDR von einer problematischen Entscheidung. Deutschland habe sich damit isoliert.

Konflikte / Libyen / Deutschland
19.03.2011 · 10:29 Uhr
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