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Deutsche Firmen verunsichert nach Gewalt im Iran

Berlin (dpa) - Mit Zurückhaltung reagieren deutsche Firmen auf die Gewalt im Iran. Generell warte man einfach ab, wie sich die Lage entwickelt, sagte der Mittelost-Experte beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag, Felix Neugart, der dpa. Manche Entscheidungen würden verschoben. Einige deutsche Firmen hätten Mitarbeiter in einen vorgezogenen Sommerurlaub geschickt, weil die Lage in Teheran sehr unübersichtlich sei. Iran ist laut Neubert der drittgrößte Handelspartner Deutschlands im Mittleren und Nahen Osten.
Außenhandel / Iran
24.06.2009 · 03:11 Uhr
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