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Deutsche Bank wehrt sich gegen Vorwürfe im Kirch-Prozess

München (dpa) - Die Führungsspitze der Deutschen Bank hat im Kirch-Prozess um milliardenschweren Schadenersatz vor Gericht ausgesagt. Dabei setzte sich die Bank entschieden gegen Vorwürfe zur Wehr, den Zusammenbruch von Leo Kirchs Medienkonzern 2002 gezielt gefördert zu haben. Kirch wirft der Bank und ihrem Ex-Chef Rolf Breuer unter anderem vor, die Pleite verschuldet zu haben, um am Umbau und Verkauf des Unternehmens zu verdienen. Man habe kein Interesse an einem entsprechenden Mandat gehabt, sagte dazu der damalige Finanzchef Clemens Börsig.

Prozesse / Medien / Banken
19.05.2011 · 16:08 Uhr
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