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Deutsch-mongolisches Milliarden-Geschäft

Ulan Bator (dpa) - Die deutsche Bergbauindustrie hat mit der Mongolei ein Milliarden-Abkommen zur Kohleförderung unterzeichnet. Beteiligt sind das deutsch-australische Konsortium aus BBM Operta und Macmahon und das mongolische Unternehmen Erdenes. In dem Abkommen geht es um Koks-Kohleabbau von etlichen Millionen Tonnen. Das Geschäft wird auf zwei Milliarden US-Dollar geschätzt. In Tavan Tolgoi gibt es eines der weltweit größten unerschlossenen Kohlevorkommen. Die Mongolei gehört zu den zehn Ländern mit den reichsten Bodenschätzen. Die Ausbeutung hat gerade erst begonnen.

International / Mongolei / Deutschland
13.10.2011 · 06:08 Uhr
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