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Der Iran sperrt «virtuelle US-Botschaft» Teheran

Teheran (dpa) - Nur einen Tag nach Eröffnung einer «virtuellen US-Botschaft» für Iraner hat die iranische Regierung die Internetseite gesperrt. Hinter der virtuellen Botschaft stehe die Judenlobby in den USA, sagte Parlamentssprecher Ali Laridschani. Deren Pläne zur Einflussnahme würden scheitern. Die USA und der Iran unterhalten seit der Geiselnahme von US-Diplomaten in Teheran im Jahre 1979 keine diplomatischen Beziehungen. US-Außenministerin Hillary Clinton hatte die Eröffnung der «virtuellen Botschaft» in einem Interview des persischsprachigen Senders von BBC angekündigt.

Diplomatie / Iran / USA
07.12.2011 · 11:48 Uhr
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