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Debatte um Solidarzuschlag stößt in Ostdeutschland auf Ablehnung

Berlin (dpa) - Die zur steuerlichen Entlastung der Bürger von der schwarz-gelben Koalition erwogene Absenkung des Solidarzuschlags stößt in Ostdeutschland auf Ablehnung. Das würde zu erheblichen Mindereinnahmen für unser Land führen und die Anstrengungen zur Haushaltskonsolidierung unterlaufen, sagte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff der «Mitteldeutschen Zeitung». Sie wäre aber «auch politisch ein gravierender Fehler», weil sie zur Entsolidarisierung der Gesellschaft beitrage. Gegen die Soli-Variante für Steuererleichterungen hatte sich zuvor bereits Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich ausgesprochen.

Koalition / Steuern
24.10.2011 · 02:10 Uhr
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