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Debatte über Kauf von Steuersünder-Daten

Geldbündel in einer BankGroßansicht
Zürich (dpa) - Die Diskussion über den Umgang mit einer Liste mutmaßlicher Steuerflüchtlinge reißt nicht ab. Ein Informant will den Steuerbehörden zum Preis von 2,5 Millionen Euro Daten von angeblich bis zu 1500 Deutschen Steuersündern verkaufen. Spitzenpolitiker der Union und Datenschützer lehnten den Deal ab - man mache keine Geschäfte mit Kriminellen. SPD, Grüne und Linke erklärten, der Staat dürfe sich die Steuer-Millionen nicht durch die Lappen gehen lassen.
riminalität / Steuern
31.01.2010 · 21:37 Uhr
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