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David Ayer über die Schwierigkeit von 'Suicide Squad'

Der anfängliche Enthusiasmus des Regisseurs über das DC-Projekt kam schnell zum Einbruch, als der Film erschien und die Kritiker zuschlugen.Großansicht

(BANG) - David Ayer bereitete 'Suicide Squad' ziemliche Bauchschmerzen.

Der Regisseur gesteht, dass er sich anfangs riesig auf das DC-Projekt freute, ihn später die Kritik an seinem Streifen jedoch ziemlich zermürbte. Es sei eine ''harte Erfahrung'' gewesen, ja sogar eine richtige ''Schinderei''. Der 49-Jährige führt aus: ''Es war ein unglaublicher finanzieller Erfolg, aber ich wurde von den Kritikern zerrissen und das ist angsteinflößend und schmerzhaft. Und es hat mein Selbstvertrauen als Geschichtenerzähler erschüttert.''

Andererseits hat der Filmemacher daraus auch gut für zukünftige Projekte lernen können und weiß nun, wie er besser mit Kritik umgehen kann. Über seinen neuesten Netflix-Streifen 'Bright' spricht er daher voller Stolz: ''Dies ist meine Stimme, es ist, wer ich bin. Und es war großartig, meine Stimme zurückzubekommen.'' Auf die Frage des 'Empire'-Magazins, was denn genau das Problem bei 'Suicide Squad' war, erwidert der Star: ''Ich muss vorsichtig sein, wie ich solche Dinge beantworte. Wenn jemand in eine Bank geht und alles in deinem Namen zusammenschießt, dann läuft es unter deinem Namen. Was soll man machen?''

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11.11.2017 · 09:15 Uhr
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