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Datenschutzbeauftragter kritisiert «Swift-Abkommen»

Berlin (dpa) - Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat das «Swift-Abkommens» kritisiert. Der Vertrag zwischen der EU und den USA erlaubt amerikanischen Geheimdiensten, Überweisungen von europäischen Bankkunden ins Ausland zu prüfen. So wollen die Fahnder die Finanzquellen von Terrornetzwerken aufdecken. Schaar bemängelt, dass auch Daten von Bürgern übermittelt werden, gegen die überhaupt kein Verdacht besteht. Außerdem fehle eine wirksame, unabhängige Kontrolle. Das «Swift-Abkommen» ist heute in Kraft getreten.

EU / Inneres / Terrorismus
01.08.2010 · 12:42 Uhr
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