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Daten-Diebstahl: Linke sieht auf Bund mögliche Forderungen zukommen

Die Daten von insgesamt 16 Millionen Benutzerkonten wurden gekapert. Foto: Ole Spata

Berlin (dpa) - Nach dem millionenfachen Diebstahl von Online-Zugangsdaten sieht die Linke mögliche Forderungen auf den Bund zukommen.

«Millionen Deutsche, die einen Monat lang nicht über den Diebstahl ihrer digitalen Identität informiert wurden, werden sich mit ihren Ansprüchen sicher an den Bund wenden, wenn in dieser Zeit Schaden angerichtet wurde», sagte Linke-Parteichef Bernd Riexinger der «Rheinischen Post».

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als oberste Behörde für die IT-Sicherheit in Deutschland hatte am Dienstag mitgeteilt, dass 16 Millionen Benutzerkonten gekapert worden seien. Das BSI habe bereits vor Dezember von dem Datenklau erfahren, hatte dessen Präsident, Michael Hange, am Mittwoch der dpa gesagt. Die Herausgabe einer Warnung habe aber «extrem gut vorbereitet» werden müssen.

Internet / Kriminalität / Sicherheit
23.01.2014 · 07:11 Uhr
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