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Cyberattacke gegen IWF - Jetzt drei Kandidaten für Chefposten

Washington (dpa) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist nach Medienberichten Opfer eines mysteriösen Cyberangriffs geworden. Die Attacke im Netz ging möglicherweise von einer ausländischen Regierung aus. Dabei sei «eine große Menge» Daten entfernt worden, berichtete die Finanznachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Fachkreise. Betroffen seien E-Mails und andere Dokumente. Um die IWF-Führung hat sich unterdessen auch Israels Zentralbankchef Stanley Fischer beworben. Er konkurriert mit Frankreichs Finanzministerin Christine Lagarde und dem mexikanischen Notenbankchef Agustín Carstens.

IWF / Internet / Kriminalität / USA
12.06.2011 · 16:13 Uhr
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