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CSU-Spitze uneins über Internetsperren

München (dpa) - Innerhalb der CSU-Spitze gibt es deutliche Meinungsverschiedenheiten über den Sinn von Internetsperren im Kampf gegen Kinderpornografie. Mehrere führende CSU-Politiker beharrten im Gegensatz zum CSU-Netzrat auf der CSU-Forderung, kinderpornografische Seiten sowohl zu löschen als auch zu sperren. Wenn man entsprechende Seiten nicht löschen könne, dann müsse man diese zumindest sperren können, argumentierte Justizministerin Beate Merk. Parteichef Horst Seehofer wollte sich vor einer Sitzung des CSU-Vorstands nicht auf eine Position festlegen.

Internet / Kriminalität / CSU
31.01.2011 · 17:40 Uhr
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