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CSU-Politiker für «hartes Durchgreifen» am 1. Mai

Berlin (dpa) - Der CSU-Politiker Stefan Müller hat eine harte Gangart gegenüber gewalttätigen Demonstranten am 1. Mai gefordert. «Im vergangenen Jahr hieß die Strategie am 1. Mai in Berlin Deeskalation, geholfen hat es nichts.

Es ist in jedem Fall hartes Durchgreifen notwendig», sagte der Geschäftsführer der CSU- Landesgruppe im Bundestag der Nachrichtenagentur dpa in Berlin.

«Der 1. Mai ist verkommen von einem Tag der Arbeitnehmerrechte zu einem Tag linker Gewalt. Es gibt keinen Anspruch auf Gewaltanwendung als Freizeitvertreib durch irgendwelche Chaoten.» Das Land Berlin müsse der Polizei die notwendige Rückendeckung geben.

Für diesen Samstag haben Rechtsextremisten einen Aufmarsch im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg angemeldet. Ein linkes Bündnis, dem sich Politiker von SPD, Grünen und der Linken angeschlossen haben, plant eine Blockade. Die Polizei befürchtet Gewaltausbrüche.

Demonstrationen / 1. Mai / Berlin
01.05.2010 · 10:09 Uhr
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