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CSU-Familienministerin fordert Merkels Machtwort zum Betreuungsgeld

München/Berlin (dts) - CSU-Familienministerin Christine Haderthauer hat im koalitionsinternen Streit um das Betreuungsgeld ein Machtwort von Bundeskanzlerin Angela Merkel gefordert. "Ich erwarte, dass die Kanzlerin hier die Einhaltung des Koalitionsvertrages anmahnt", sagte Haderthauer der Tageszeitung "Welt" (Dienstagausgabe). Damit weist die CSU einen Vorstoß des CDU-Rentenexperten Peter Weiß zurück, der statt einer Barauszahlung des Betreuungsgeldes eine Umwandlung in Rentenansprüche vorgeschlagen hatte. "Das ist schon perfide: Das Betreuungsgeld soll gekippt werden unter dem Mäntelchen der Fürsorge für junge Eltern", mahnt Haderthauer. Es sei der "klassische Versuch eines Begräbnisses der dritten Art", so die CSU-Politikerin.
DEU / Parteien / Gesundheit / Familien
15.03.2010 · 15:21 Uhr
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