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«Costa»-Kapitän bittet um Verzeihung und nennt sich Opfer

Rom (dpa) - Der schwer beschuldigte Kapitän der «Costa Concordia», Francesco Schettino, hat alle Betroffenen der Schiffskatastrophe um Entschuldigung gebeten. Gleichzeitig sieht er sich selbst aber auch als Opfer. Seine Trauer, seine aufrichtigsten Gefühle gelten den Personen, die leider nicht mehr seien. Das sagte Schettino in einem Interview bei Canale 5. Bei der Havarie des Kreuzfahrtschiffes der Reederei Costa Crociere vor der Insel Giglio waren am 13. Januar 30 Menschen umgekommen, unter ihnen zwölf Deutsche. Zwei Menschen werden immer noch vermisst.

Schifffahrt / Unfälle / Italien
11.07.2012 · 10:09 Uhr
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