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«Costa Concordia» sackt ab: Suche stockt

Ein Boot des italienischen Umweltministeriums untersucht das Wrack auf den möglichen Austritt von Öl. Foto: Tommaso Tetro/Italienisches UmweltministeriumGroßansicht

Rom (dpa) - Die Suche nach Passagieren im Wrack der «Costa Concordia» wird unterbrochen. Das Schiff sinkt ab, die Gefahr wäre zu groß. Neues gibt es von Kapitän Schettino. Er will unabsichtlich in ein Rettungsboot gefallen sein. Nach Einschätzung der zuständigen Untersuchungsrichterin hat er schwere Fehler gemacht. Weil keine Fluchtgefahr besteht, wurde Schettino unter Hausarrest gestellt.

Schifffahrt / Unfälle / Italien
18.01.2012 · 22:10 Uhr
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