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Correa wohlauf und im Präsidentenpalast

Quito (dpa) - Ecuadors Präsident Rafael Correa ist nach der Befreiung aus der Gewalt meuternder Polizisten im Präsidentenpalast der Hauptstadt Quito eingetroffen. Tausende Anhänger erwarteten ihn auf dem zentralen Platz. In einer Ansprache beklagte er, es sei «völlig unnötig ecuadorianisches Blut vergossen» worden. Er rief die Menschen zu einer Schweigeminute auf. Die Zahl möglicher Opfer ist noch unklar. Das Militär hatte ihn zuvor aus einem Hospital befreit, wo er von Polizisten festgehalten worden war. Diese protestierten gegen befürchtete Gehaltskürzungen.

Konflikte / Ecuador
01.10.2010 · 05:03 Uhr
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