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Commerzbank sieht kein «Happy End» im US-Schuldenstreit

Frankfurt/Main (dpa) - Trotz des Kompromisses im US-Schuldenstreit sehen Wirtschaftsexperten schwere Zeiten auf die USA zukommen. Das «Hickhack» der vergangenen Wochen im Streit um eine Anhebung der Schuldengrenze habe das Vertrauen in das politische System der USA erschüttert. Das schreibt Commerzbank-Volkswirt Ulrich Leuchtmann in einer Analyse. In der vergangenen Nacht habe es in Washington eine «Einigung, aber kein Happy End» gegeben. Der Kompromiss sieht vor, dass die Erhöhung des Schuldenlimits mit Sparmaßnahmen in Höhe von fast drei Billionen Dollar einhergeht.

Finanzen / USA
01.08.2011 · 11:04 Uhr
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