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CNN-Quelle: Jacksons Privatarzt gab Propofol

Los Angeles (dpa) - Michael Jacksons Privatarzt Conrad Murray soll dem Sänger das gefährliche Narkosemittel Propofol verabreicht haben. Das berichtet CNN unter Berufung auf eine nicht genannte Quelle aus dem Umfeld von Jacksons Familie. Der Informant habe auch Zugang zu den polizeilichen Ermittlungen. Das Mittel, das gewöhnlich im Krankenhaus bei Operationen oder Untersuchungen angewendet wird, könnte den plötzlichen Tod des Sängers ausgelöst haben. Die Polizei hatte das Narkosemittel in Jacksons Haus gefunden.
Musik / USA
28.07.2009 · 02:25 Uhr
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