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Clinton zur Krisensitzung über Libyen in Genf

US-Außenministerin Hillary Clinton will in Genf das weitere Vorgehen der internationalen Gemeinschaft in der Libyen-Krise abstimmen.Großansicht

Genf (dpa) - US-Außenministerin Hillary Clinton ist in Genf zu Gesprächen über die Lage in Libyen eingetroffen. Am Vormittag beginnt dort die Sitzung des UN-Menschenrechtsrates, der die Gewalt gegen die Zivilbevölkerung in Libyen bereits deutlich verurteilt hat.

Clinton wird auch mit Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) konferieren. Beide treffen dann mit ihrem russischen Kollegen Sergej Lawrow sowie anderen Ministern zusammen, um das weitere Vorgehen der internationalen Gemeinschaft abzustimmen.

Die US-Ministerin sagte auf dem Flug nach Genf, die Gewalt in Libyen müsse gestoppt werden. Auch sei es nötig, den derzeit in Scharen aus dem Land fliehenden Menschen zu helfen.  Auch Westerwelle hatte angesichts der von den Vereinten Nationen geplanten Sanktionen gegen die Führung in Libyen weitere Aktionen wie eine Flugverbotszone über dem Land nicht ausgeschlossen.

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UN-Menschenrechtsrat
Unruhen / UN / Menschenrechte / Libyen
28.02.2011 · 10:11 Uhr
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