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Clinton verurteilt Gewalt in Elfenbeinküste

Washington (dpa) - US-Außenministerin Hillary Clinton hat die Gewalt im westafrikanischen Staat Elfenbeinküste verurteilt. Sie forderte den Rücktritt des abgewählten Präsidenten Laurent Gbagbo. Das jüngste Blutbad von Gbagbo-Einheiten unter einer Gruppe demonstrierender Frauen in Abidjan zeige eine «gefühllose Missachtung von Menschenleben», heißt es in einer Erklärung Clintons. Bei dem Überfall auf die unbewaffneten und friedlichen Demonstranten seien sieben Menschen ums Leben gekommen. Gbagbo klammere sich trotz der verlorenen Wahlen aus egoistischen Gründen an die Macht, so Clinton.

Konflikte / Elfenbeinküste / USA
05.03.2011 · 01:50 Uhr
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