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Clinton sieht in Kuba keinen Willen zu normalen Beziehungen

Washington (dpa) - Kuba ist nach Ansicht von US-Außenministerin Hillary Clinton nicht an einer Normalisierung der Beziehungen beider Länder interessiert. Die Führung wolle kein Ende des Embargos, weil sie damit die Entschuldigung verlieren würde, warum sie dem Volk keinen Wohlstand gebracht hat. Clinton sagte bei einer Rede an der Universität von Louisville, die Regierung von Präsident Barack Obama habe eine Annäherung versucht. Havanna habe aber keine positiven Reaktionen in Form von Reformen erkennen lassen.
USA / Kuba
10.04.2010 · 04:15 Uhr
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