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Clinton nennt Anschlag in Arizona Extremismus

Washington (dpa) - US-Außenministerin Hillary Clinton hat das Blutbad in Arizona als eine Form von Extremismus bezeichnet. Wann immer eine politische Debatte oder politische Unzufriedenheit in Gewalt umschlage, handele es sich um Extremismus, sagte Clinton bei einem Besuch der Universität in Abu Dhabi. Bei dem Anschlag war die Abgeordnete Gabrielle Giffords schwer verletzt worden. Heute - vier Tage nach dem Anschlag - steht eine Trauerfeier in Tucson an, bei der Präsident Barack Obama sprechen will.

Kriminalität / Kongress / USA
12.01.2011 · 17:49 Uhr
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