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CIA gesteht Fehler vor tödlichem Anschlag in Afghanistan

Washington (dpa) - Der US-Geheimdienst CIA hat eine Reihe von Fehlern in Zusammenhang mit einem Doppelagenten zugegeben. Diese hatten im Dezember 2009 zu einem Selbstmordanschlag in einem Stützpunkt in Afghanistan geführt. Wie CIA-Direktor Leon Panetta sagte, war ein vermeintlicher jordanischer Doppelagent nicht richtig überprüft worden, bevor er in das US-Militärlager gelassen wurde. Als der Selbstmordattentäter dann seinen Sprengstoffgürtel zündete, starben insgesamt neun Menschen, weitere acht wurden verletzt. Unter den Toten waren auch sieben US-Geheimdienstler.

Konflikte / USA / Afghanistan
20.10.2010 · 06:31 Uhr
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