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Chronologie: Islamistische Attentate in Indonesien

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Hamburg (dpa) - Bei Anschlägen islamistischer Fanatiker in Indonesien starben in den vergangenen Jahren hunderte Menschen. Auch das Marriott-Hotel in Jakarta war schon Ziel von Terroristen:

31. Dezember 2005: Bei einem Bombenanschlag auf einen vorwiegend von Christen besuchten Markt in Palu auf der Insel Sulawesi werden sieben Menschen getötet.

1. Oktober 2005: Bei Selbstmordanschlägen auf zwei Restaurants an der Südküste Balis sterben mindestens 26 Menschen, darunter die drei Attentäter. Unter den mehr als 130 Verletzten sind auch Deutsche.

28. Mai 2005: Bei einem Bombenanschlag auf Sulawesi werden in der Ortschaft Tentena auf einem Markt mindestens 22 Menschen getötet. Die meisten Opfer sollen Christen gewesen sein.

9. September 2004: Vor der australischen Botschaft in Jakarta explodiert eine Autobombe. Elf Menschen sterben.

5. August 2003: Vor dem Marriott-Hotel in Jakarta reißt ein Attentat zwölf Menschen in den Tod, fast 150 werden verletzt.

5. Dezember 2002: In einem McDonald's-Restaurant in Makassar auf Sulawesi explodiert ein Sprengsatz. Drei Menschen sterben.

12. Oktober 2002: Insgesamt 202 Menschen, vorwiegend Australier, werden getötet, als in zwei Diskotheken in Kuta auf Bali Bomben explodieren. Unter den Todesopfern sind auch sechs Deutsche.

Terrorismus / Indonesien
17.07.2009 · 13:02 Uhr
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