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Chronologie: In fünf Jahren an die Macht

Düsseldorf (dpa) - Nur fünf Jahre hat Hannelore Kraft gebraucht, um die nordrhein-westfälische SPD aus der Opposition zurück in die Regierung zu führen. Auf dem Weg dorthin musste sie auch Rückschläge hinnehmen. Die wichtigsten Stationen:

31. Mai 2005: Nach der Niederlage der SPD bei der Landtagswahl wird Kraft zur Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion gewählt.

20. Januar 2007: Kraft übernimmt auch den SPD-Landesvorsitz. Auf einem Parteitag in Bochum erhält sie 95,6 Prozent der Stimmen.

30. August 2009: Die SPD kommt bei der Kommunalwahl nur auf 29,4 Prozent - ihr schlechtestes Ergebnis in der Geschichte des Landes.

13. November 2009: Kraft wird zur stellvertretenden SPD-Vorsitzenden gewählt - mit dem besten Ergebnis aller Parteivize.

27. Februar 2010: Ein Landesparteitag wählt Kraft einstimmig zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahl.

9. Mai 2010: Bei der Landtagswahl bleibt die SPD nur um knapp 5900 Stimmen hinter der CDU. Kraft will Ministerpräsidentin werden.

14. Juli 2010: Die 49-Jährige wird zur ersten Ministerpräsidentin in Nordrhein-Westfalen gewählt. Sie führt eine rot-grüne Minderheitsregierung.

Regierung / Nordrhein-Westfalen
14.07.2010 · 23:04 Uhr
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