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Chronologie: BMW in der Formel 1

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München (dpa) - BMW tauchte 1982 erstmals in der Formel 1 auf. Lange war der bayrische Autohersteller nur als Motorenlieferant aktiv. Erst seit 2006 gibt es ein BMW-Werksteam. Die wichtigsten Daten des Formel-1-Engagements von BMW im Überblick.

23. Januar 1982: Erster Auftritt von BMW als Motorenlieferant des Teams Brabham beim Großen Preis von Südafrika in Kyalami.

15. Oktober 1983: Nelson Piquet sichert sich im Brabham BMW im letzten Rennen der Saison in Kyalami die Fahrer-Weltmeisterschaft.

7. Juli 1985: Der Brasilianer Piquet sorgt in Le Castellet für den achten und damit letzten Formel-1-Sieg des Brabham BMW Teams. 1987 endet die Partnerschaft.

12. Oktober 1986: Der Sieg von Benetton-Pilot Gerhard Berger in Mexiko ist der letzte Erfolg des legendären BMW-Turbo-Triebwerks.

12. März 2000: Nach 13 Jahren kehrt BMW als Motorenlieferant für das Williams-Team beim Großen Preis von Australien in die Formel 1 zurück.

15. April 2001: Ralf Schumacher sorgt in San Marino für den ersten Sieg des Williams-BMW-Teams. Insgesamt gelingen der Williams-Schmiede bis Saisonende 2005 mit dem BMW-Motor zehn Grand-Prix-Erfolge.

12. März 2006: Nach dem Kauf des Sauber-Rennstalls debütiert das neue BMW-Werksteam beim Großen Preis von Bahrain. In der Premieren-Saison wird das BMW-Sauber-Team Fünfter der Konstrukteurswertung.

6. April 2008: Der Pole Robert Kubica holt für BMW-Sauber in Bahrain die erste Pole Position.

8. Juni 2008: Kubica sichert dem Team beim Chaosrennen in Kanada den ersten und bislang einzigen Grand-Prix-Triumph.

29. Juli 2009: BMW verkündet in München den Ausstieg aus der Formel 1 zum Saisonende.

Motorsport / Formel 1 / BMW-Sauber
29.07.2009 · 13:39 Uhr
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