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Chinesischer Eisbrecher steckt nach Antarktis-Rettung selbst fest

Sydney (dpa) - Der bei der Rettungsaktion in der Antarktis involvierte chinesische Eisbrecher steckt jetzt selbst im Packeis fest. Die Crew habe sich gemeldet und Bedenken geäußert, ob das Schiff sich aus eigener Kraft befreien könne, teilte die Seesicherheitsbehörde mit. Amsa alarmierte daraufhin ausgerechnet den australischen Eisbrecher «Aurora Australis» für einen möglichen Rettungseinsatz. An Bord der Aurora sind die 52 Wissenschaftler und Touristen, die der Hubschrauber des chinesischen Eisbrechers gestern aus dem Eis gerettet hatte.

Schifffahrt / Notfälle / Australien
03.01.2014 · 07:56 Uhr
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