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Chinas Vertreter in Durban erbost

Durban (dpa) - China hat beim UN-Klimagipfel im südafrikanischen Durban erbost auf Vorwürfe reagiert, das Land blockiere einen wirksame Reduzierung von Treibhausgasen. «Es ist nicht so wichtig, was Länder sagen, sondern was sie tun», sagte Unterhändler Xie Zhenhua im Abschlussplenum.

China tue national weit mehr für den Klimaschutz als andere Länder. «Wir müssen uns entwickeln.» Dies diene der Bekämpfung der Armut. Zugleich wisse China, dass es die Umwelt schützen müsse.

China wendet sich seit Jahren gegen ein rechtlich verbindendes Weltklimaabkommen, das die EU in Durban anstrebt. Damit stellte sich das Land auf die Seite Indiens, deren Vertreterin zuvor betont hatte, man lasse sich von der EU nicht an den Pranger stellen.

UN / Klima
11.12.2011 · 08:22 Uhr
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