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Chinas Präsident besucht Erdbebengebiet: 1484 Tote

Peking (dpa) - Chinas Staats- und Parteichef Hu Jintao hat das Erdbebengebiet im tibetischen Hochland besucht, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Vier Tage nach dem verheerenden Beben der Stärke 7,1 stieg die Zahl der Toten auf 1484. Unter den Trümmern werden noch mehr als 300 Menschen vermisst. Mehr als 12 000 Menschen wurden verletzt. Viele der zehntausenden Obdachlosen verbrachten eine dritte Nacht bei eisigen Temperaturen im Freien. Es mangelt an Nahrung, Trinkwasser, Zelten und medizinischer Versorgung.
Erdbeben / China
18.04.2010 · 07:05 Uhr
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