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Chinas Medien verschweigen Zwischenfälle

Peking (dpa) - Chinas Staatsmedien haben die Zwischenfälle zwischen Sicherheitskräften und ausländischen Journalisten in Peking verschwiegen. In der chinesischen Hauptstadt herrscht angespannte Ruhe. Die Zensur des Internets wurde noch verschärft. Auch nur ansatzweise politische Kommentare wurden sofort gelöscht. In der Haupteinkaufsstraße im Herzen der Hauptstadt hatte gestern ein massives Aufgebot von Sicherheitskräften geplante Proteste verhindert. Zahlreiche ausländische Journalisten wurden teilweise gewaltsam abgeführt. Mehrere Reporter wurden verletzt.

Menschenrechte / Proteste / Medien / China
28.02.2011 · 06:13 Uhr
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