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China: Unternehmen vertuschte nach Gasleck Tod von 14 Arbeitern

Peking (dts) - Die Chefs einer Stahlfabrik im Norden Chinas haben eingestanden, nach einem Gasunfall die Zahl der getöteten Arbeiter zunächst vertuscht zu haben. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, räumte die Führungsspitze der Stahlfirma gestern ein, die genaue Zahl von 21 Toten den Behörden zunächst nicht mitgeteilt zu haben. Der Konzern hatte zunächst nur von sieben Todesopfern gesprochen. Bei dem Unfall in der Provinz Hebei wurden am Montag insgesamt 30 Arbeiter durch austretendes Gas vergiftet, neun Personen überlebten den Zwischenfall.
China / Unglücke / Kriminalität
08.01.2010 · 11:21 Uhr
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