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China stellt Bürgerrechtler mögliche Ausreise in Aussicht

Peking (dpa) - Im Ringen um das Schicksal des blinden chinesischen Bürgerrechtlers Chen Guangcheng deutet sich eine Lösung an: Chinas Regierung stellte dem 40-Jährigen in Aussicht, im Ausland studieren zu können. Zuvor hatte US-Außenministerin Hillary Clinton in Peking im Rahmen des regulären Dialogs beider Länder separat Chinas Staats- und Parteichef Hu Jintao und Regierungschef Wen Jiabao getroffen. In einem Hilferuf hatte Chen Guangcheng am Mittag Ortszeit vom Hospital um Schutz für seine Familie gebeten. «Ich bin in ernster Gefahr», sagte der 40-Jährige am Telefon der dpa in Peking.

Menschenrechte / China / USA
04.05.2012 · 09:21 Uhr
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