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China: Patient wird bei Krankenhausbrand zurückgelassen und stirbt

Shanghai (dts) - In der Volksrepublik China ist ein Mann auf dem OP-Tisch gestorben, nachdem er von Krankenhausmitarbeitern im brennenden Gebäude zurückgelassen worden ist. Das berichten staatliche Medien am Freitag. "Aus dem Fenster kam Rauch in den Operationssaal. Dann kamen Doktoren und Krankenschwestern aus dem Gebäude. Als wir nach dem Patienten fragten, wurde uns gesagt, dass er sich immer noch in dem Gebäude befindet", sagte ein Zeuge.

Jedoch erreichten die Flammen den Raum nicht und das Opfer starb an einer Rauchvergiftung. Zuvor hatte der 49-Jährige Patient einen Verkehrsunfall. Bei der Operation sollte eine Amputation vorgenommen werden. "Unsere Mitarbeiter haben eine falsche Entscheidung getroffen und waren nicht professionell genug, erste Hilfe zu leisten", sagt ein Sprecher des Krankenhauses.
China / Kurioses / Unglücke
26.08.2011 · 11:22 Uhr
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