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China: Mindestens 18 Tote nach Taifun "Fanapi"

Peking (dts) - In der südchinesischen Provinz Guangdong sind durch den Taifun "Fanapi" mindestens 18 Menschen bei Erdrutschen und Überschwemmungen ums Leben gekommen. Das teilten die örtlichen Behörden am Mittwoch mit. 48 Personen werden noch vermisst, über 1.200 Häuser wurden zerstört.

Knapp 78.300 Menschen mussten in der gesamten Provinz evakuiert werden. Nach Angaben von Meteorologen war es der bislang stärkste Sturm in China in diesem Jahr. Der Taifun hatte am Montag die chinesische Küste erreicht. Zuvor wütete "Fanapi" schon über Taiwan, wo er zwei Menschen das Leben kostete und Schäden in Millionenhöhe verursachte.
China / Wetter / Unglücke / Natur
22.09.2010 · 11:10 Uhr
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