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Chilenische Kumpel verlassen Klinik - Kampf um Privatsphäre

Copiapó (dpa) - Endlich zuhause: Fast alle geretteten chilenischen Bergleute haben das Krankenhaus verlassen. Nur zwei der 33 Kumpel sind noch in Behandlung in der Klinik in der Stadt Copiapó, sollen aber voraussichtlich auch in Kürze nach Hause können. Die Männer waren nach mehr als zwei Monaten in 700 Meter Tiefe am Mittwoch gerettet worden. Inzwischen läuft der Kampf der Kumpel um ihre Privatsphäre. Der Chefpsychologe des Rettungsteams, Alberto Iturra, rief die Medien auf, den Bergleuten nicht auf den Leib zu rücken.

Notfälle / Chile
16.10.2010 · 12:49 Uhr
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