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Chilenische Kumpel sprechen erstmals mit Angehörigen

Santiago de Chile (dpa) - Die 33 in einer chilenischen Mine eingeschlossenen Bergarbeiter haben erstmals mit ihren Angehörigen sprechen können. Dafür wurde ein Kabel durch eine der Versorgungsröhren zu den in 700 Metern Tiefe ausharrenden Männern herabgelassen. Es spielten sich bewegende Szenen ab. Einer der Bergarbeiter schlug seiner Frau vor, nun auch kirchlich zu heiraten. Heute soll die Bohrung eines Rettungsschachtes beginnen, durch den die Männer in drei bis vier Monaten an die Oberfläche gebracht werden könnten.

Notfälle / Chile
30.08.2010 · 03:58 Uhr
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