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Chile im Freudentaumel - Kameras zeigen verschüttete Kumpel

Santiago de Chile (dpa) - Aufatmen in Chile: Rettungsmannschaften haben es erstmals geschafft, Kontakt zu den seit mehr als zwei Wochen verschütteten 33 Bergleuten herzustellen. Sie alle leben. Zusammen sind sie in etwa 700 Metern Tiefe eingeschlossen. Inzwischen gelang es sogar, durch einen kleinen Schacht eine Kamera zu den Bergleuten zu bringen. Die Bilder zeigen die Verschütteten in guter Verfassung, heißt es von Chiles Präsident Sebastián Piñera. Die Männer waren am 5. August in der Mine verschüttet worden.

Notfälle / Chile
23.08.2010 · 03:20 Uhr
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