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Chaos in Ecuador

Quito (dpa) - Ecuadors Präsident Rafael Correa wird nach eigenen Angaben von meuternden Polizisten am Verlassen eines Krankenhauses in der Hauptstadt Quito gehindert. Es sei alles vorbereitet, um ihn zu befreien, sagte Correa. Verhandlungen mit den Meuterern schloss er aus. Sie seien von «korrupten» Medien falsch über ein neues Gesetz unterrichtet worden. Dieses sehe keine Einkommenseinbußen für die Sicherheitskräfte vor. Die Regierung verhängte den Ausnahmezustand über das Land.

Konflikte / Ecuador
01.10.2010 · 02:28 Uhr
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