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Chaos bei der Bahn hält an

Frankfurt/Main (dts) - Das Sturmtief "Xynthia" sorgt weiter für Chaos bei der Bahn. Vor allem Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Hessen waren betroffen. Als sich die Stärke des Sturms abzeichnete, hatte die Deutsche Bahn aus Sicherheitsgründen vorsorglich in diesen Regionen den Regional- und Fernverkehr in großen Teilen vorübergehend eingestellt. Bahnhöfe wie der Frankfurter Hauptbahnhof konnten vorübergehend nicht angefahren werden. Der Fernbahnhof am Frankfurter Flughafen ist vorsorglich gesperrt worden. Diese Beeinträchtigungen hatten auch erhebliche Auswirkungen auf den bundesweiten Fernreiseverkehr, der teilweise umgeleitet oder unterbrochen wurde. Aus Sicherheitsgründen wurde zudem die Geschwindigkeit der Fernzüge in den vom Orkantief betroffenen Regionen reduziert. Auch für den Sonntagabend ist mit erheblichen Beeinträchtigungen und Fahrzeitverlängerungen zu rechnen. Unter anderem bleiben die Strecken Fulda-Frankfurt, Kassel-Frankfurt, Köln-Frankfurt, Mainz-Frankfurt, Dortmund-Hamm, Dortmund-Essen, Recklinghausen-Münster, Stuttgart-Singen sowie die Moselstrecke Koblenz-Trier gesperrt. Auf diesen Strecken verkehrende Züge warten in den Bahnhöfen ab, bis eine Weiterfahrt möglich ist. Dies kann mehrere Stunden dauern, teilte die Bahn mit.
DEU / Zugverkehr / Wetter
28.02.2010 · 20:17 Uhr
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