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CDU-Vize Wulff fordert Verjüngung der Parteispitze

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Berlin (dpa) - Die CDU sollte nach den Worten ihres stellvertretenden Vorsitzenden Christian Wulff die anstehenden Personalveränderungen zu einer Verjüngung der Parteispitze nutzen.

«Die anstehenden Veränderungen geben der Union die Chance, eine Gruppe neuer und jüngerer Politiker in die erste Reihe zu bringen», sagte der niedersächsische Ministerpräsident zu dem Ausscheiden mehrerer Stellvertreter von Parteichefin Angela Merkel in einem Interview der «Bild am Sonntag».

Wulff, der für das Amt des Bundespräsidenten kandidiert und im Falle seiner Wahl den stellvertretenden Parteivorsitz niederlegen wird, nannte auch konkrete Namen. «Da sehe ich Stefan Mappus aus Baden-Württemberg, Julia Klöckner aus Rheinland-Pfalz, die Nordrhein- Westfalen Karl-Josef Laumann, Armin Laschet und Andreas Krautscheid und natürlich Volker Bouffier aus Hessen und meinen Nachfolger hier in Niedersachsen, David McAllister.»

Parteien / CDU
26.06.2010 · 11:21 Uhr
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