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CDU und FDP vertagen Personalentscheidungen

Berlin (dpa) - Schwarz-Gelb hat gravierende personelle Konsequenzen nach dem Wahldesaster vertagt. Kanzlerin Angela Merkel will ihr Kabinett nicht umbilden, sagte sie in Berlin. Die FDP wird erst später die Weichen für ihr künftiges Führungsteam stellen. Parteichef Westerwelle ließ sofortige Konsequenzen für Wirtschaftsminister Rainer Brüderle, die baden-württembergische FDP-Chefin Birgit Homburger und sich selbst offen. Die Entscheidung zu diesen Personalien werde bei einem Spitzentreffen am 11. April vor dem Bundesparteitag im Mai fallen.

Wahlen / Baden-Württemberg / Rheinland-Pfalz
28.03.2011 · 17:47 Uhr
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