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Cameron will Gelder aus Libyen freigeben

Tripolis (dpa) - Der britische Premier David Cameron hat sich für die Freigabe der eingefrorenen libyschen Gelder ausgesprochen. Auf einer Pressekonferenz in Tripolis sagte er, allein in Großbritannien seien Guthaben im Wert von zwölf Milliarden Dollar eingefroren. Diese könnten freigegeben werden. Die UN hatten Sanktionen gegen Libyen verhängt und die ausländischen Guthaben Libyens eingefroren. Der britische Premier und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy halten sich als erste westliche Staatsführer nach dem Umsturz in Libyen auf.

Konflikte / UN / Libyen / Großbritannien
15.09.2011 · 14:01 Uhr
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